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Werkzeugkoffer – Tipps, Empfehlungen & Hilfe

Jeder hat heute wohl einen Werkzeugkoffer oder auch Werkzeugkasten genannt, im Keller oder in der Wohnung stehen und verwendet diesen auch regelmäßig. Kein ambitionierter Heimwerker kann heute ohne einen Werkzeugkoffer zurecht kommen.

Ganz egal, ob Sie Profi oder Heimwerker sind, bei der Kaufentscheidung spielen immer unterschiedliche Faktoren eine Rolle.

Natürlich sind das:

  • Preis
  • Gewicht
  • Ausstattung
  • Hersteller

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Welche Werkzeugkoffer werden am häufigsten gekauft. Wie ist die Kundenmeinung und die Erfahrungen.

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Wie finde ich den richtigen Werkzeugkoffer?

Werkzeugkoffer InhaltDie Auswahl des richtigen Werkzeugkoffers hängt von mehreren Faktoren ab. Um die Preisfrage zu klären, sollten Sie sich überlegen, wie oft Sie Ihren Werkzeugkoffer benötigen und wie viel Platz er für das Werkzeug bieten sollte. In der Regel werden die Werkzeugkästen mittig aufgeklappt, wobei pro Seite mehrere „Etagen“ zum Vorschein kommen.

Die Anzahl derer hängt wiederum von der Menge an Werkzeugen ab, die Sie mehr oder weniger übersichtlich (durch etwaige Trennfächer innerhalb der Etagen) darin verstauen möchten:

1. Je nachdem, ob Sie sich damit eine Grundausstattung für Haus und Garten zulegen wollen oder für spezielle Einsatzgebiete, z. B. für Elektro- oder Holzarbeiten, gibt es verschiedene gefüllte Werkzeugkästen, die das handelsübliche Sammelsurium bereits enthalten. Ferner können Sie Ihr bereits vorhandenes Werkzeug nun endlich ordentlich aufbewahren und transportieren, indem Sie sich einen leeren Werkzeugkoffer zulegen.

2. Bedenken Sie bei Ihrer Kaufentscheidung, ob Sie mit den Werkzeugkoffer öfter mitnehmen und teils über weite Strecken tragen müssen, oder ob er überwiegend zu Hause im Hobbyraum bzw. in der Werkstatt steht. Im ersten Fall empfehlen sich zwei kleinere Werkzeugkästen, damit Sie das Gewicht (das durch qualitativ hochwertiges Werkzeug sehr schnell zusammenkommt) auf beide Arme verteilen können, um den Rücken zu schonen.

3. Für die Haltbarkeit der Werkzeugkoffer ist selbstredend die Qualität der Verarbeitung ausschlaggebend. Ob das Sonderangebot vom Discounter bei häufigem Einsatz langfristig tatsächlich die beste Entscheidung ist, bleibt dahingestellt. Neben den verwendeten Materialien sollte Ihr Augenmerk insbesondere auf die Ecken und Kanten sowie auf die beweglichen Teile fallen. Auch scheinbar unwichtige Features wie die Vorrichtung für ein Vorhängeschloss geben Auskunft darüber, ob sich der Hersteller Gedanken über sein Produkt gemacht hat.

Der Werkzeugkoffer für alle Fälle …

Einsteigern wird insbesondere zu einem gefüllten Werkzeugkoffer geraten. Bei diesen Werkzeugkästen muss man sich keine Gedanken machen, welches Werkzeug man im Laufe des frischgebackenen Häuschen-Besitzer-Daseins alles benötigen könnte. Ferner ist das Werkzeug optimal auf den Werkzeugkoffer abgestimmt, wodurch Ihnen das Platz-und Verstauungsproblem ebenfalls abgenommen wird. Entscheiden Sie sich für edle Werkzeugkästen in Form eines Koffers, der liegend geöffnet wird, finden Sie meist Inletts aus Hartschaum oder Kunststoff, die den richtigen Platz für das Werkzeug bereits vorgeben. Darüber hinaus sind die Werkzeugkoffer-Sets in der Regel günstiger, als die Beschaffung sämtlicher Einzelbestandteile.

Daraus resultieren allerdings auch ein paar Nachteile. Die Qualität der Werkzeuge ist nicht immer dem höchsten Segment zuzuordnen, was durch Laien oft nicht erkennbar ist. Erst wenn die Rohrzange nach dem zehnten Einsatz ein Spiel bekommt, der Schraubendreher sich im Griff dreht statt die Schraube, wird einigen Schnäppchenjägern das Blut in den Kopf steigen. Ferner könnten Sie mit gefüllten Werkzeugkästen ein Platzproblem bekommen, sobald Sie eigene Zusatzausrüstung darin verstauen wollen.

Welches Material eignet sich für Werkzeugkästen am besten?

Robuste Werkzeugkoffer bestehen aus Aluminium oder einem harten Kunststoff. Beide Materialien sind sehr langlebig und resistent gegen Witterungseinflüsse sowie mechanische Belastungen. Werkzeugkoffer aus Aluminium sind gegen Stoßbelastungen besser geschützt als jene aus Kunststoff, da hier bei einem unbeabsichtigten Sturz die Ecken abplatzen können. Bei den metallischen Werkzeugkisten kann es lediglich passieren, dass der Schutzlack abplatzt, der aber mit dem geeigneten Spray bzw. Pinselstrich schnell wieder ergänzt werden kann.

Wird der Werkzeugkoffer überwiegend im Haus eingesetzt, sollten Sie darauf achten, dass er z.B. Laminat und Fließen nicht zerkratzt, sollten Sie bei den Arbeiten versehentlich dagegen stoßen. Dieser Punkt geht an die Werkzeugkästen aus Kunststoff, wobei der pfiffige Heimwerker metallische Werkzeugkästen durch kleine Accessoires (wie z. B. Stuhlbein-Vlies-Aufkleber) problemlos in einen parkett-freundlichen Werkzeugkoffer umwandeln kann.

Was sollte in einem Allround-Werkzeugkoffer enthalten sein?

Ob Sie sich einen gefüllten Werkzeugkoffer zulegen möchten, oder einen Leeren für bereits vorhandenes Werkzeug kaufen, wissen Sie selbst am Besten. Achten Sie in beiden Fällen jedoch darauf, dass folgende Artikel in einem Werkzeugkoffer enthalten sind bzw. Platz finden sollten:

  • Schraubendreher:

Drei verschiedene Größen als Kreuz und Schlitz sollten in jedem Werkzeugkoffer mindestens vorhanden sein. In modernen Werkzeugkästen finden Sie Schraubendreher mit auswechselbaren Köpfen, die sogenannten Bits.

  • Akkuschrauber: Wer viel schraubt, wird über einen Akkuschrauber dankbar sein. Die kleinen Helfer finden samt Ladestation und Bithalter in jedem Platz und bieten bedenkenloses Schraubvergnügen über Stunden ohne nachgeladen werden zu müssen.
  • Schlüsselsets: Es ist schon fast eine Kunst, den richtigen Schlüssel zur richtigen zeit parat zu haben. Deswegen sollte in Ihrem Werkzeugkasten ein Set aus Imbusschlüsseln, einer aus Gabelschlüssel und evtl. einer mit einer runden Fassung für die Muttern vorhanden sein.
  • Hammer: Selbstverständlich lassen sich mit einem Hammer Nägel in Wände und Bretter einschlagen. Ferner dient das Werkzeug als Hilfsmittel, falls sich etwas verklemmt hat oder sich auf sonstige Weise unkooperativ zeigt.
  • Säge: Die meisten Sägen sind zu groß für einen Werkzeugkoffer, dennoch kann es hilfreich sein, einen kleine Fuchsschwanz und eine kleine Metallsäge in das Sortiment aufzunehmen.
  • Zangen: Ähnlich wie bei den Schlüsseln ist die Auswahl an Zangen schier unendlich. Im Werkzeugkästen sollte zumindest eine Beißzange, eine Spitzzange und eine Wasserpumpenzange vorhanden sein. Elektriker oder RC-Modell-Bauer werden eine Abisolierzange als unumgängliches Accessoire betrachten.